Bereits Gustav Werner, der Gründer der BruderhausDiakonie, ermöglichte Menschen mit Behinderungen Teilhabe am Arbeitsleben.
"Halbe Kräfte", wie Gustav Werner sie nannte, arbeiteten in Fabriken, die von ihm gegründet wurden. Dieses Erbe setzen die Werkstätten der BruderhausDiakonie bis heute in die Tat um. Sie verbinden soziale Arbeit mit wirtschaftlichem Denken und Handeln.
Derzeit finden 900 Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen einen Platz in den Werkstätten. Im Berufsbildungsbereich, im Arbeitsbereich und im Förder- und Betreuungsbereich erfahren sie Assistenz bei der beruflichen Qualifikation und vielfältigen Tätigkeiten.
Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen finden in den Werkstätten einen kompetenten Partner für die Vergabe von Aufträgen. In nahezu allen relevanten Bereichen der Produktion und Dienstleistung sind die Werkstätten tätig.
METZINGEN. Für die fünfzehn Frauen und Männer der BruderhausDiakonie war es ein besonderer...
Eine Werkstatt betreibt einen Kfz-Service